Wo kann man Viagra kaufen?

  • Mit Rezept in der Apotheke
  • Über eine Online Diagnose im Internet

Wer Viagra kaufen will benötigt ein Rezept, denn das bekannteste Potenzmittel der Welt ist Rezeptpflicht. 

Der erste Weg, um Viagra kaufen zu können, ist die Untersuchung beim Urologen. Sollte ein Rezept ausgestellt werden können, können Sie anschließend in jeder Apotheke Viagra kaufen. Auch an Online-Apotheken kann das Rezept geschickt werden, um somit etwas am Preis zu sparen.

Der zweite Weg ist der Besuch einer Online Klinik mit einem Rezept-Service. Somit kann der persönliche Arztbesuch vermieden werden. Hierfür wird beim Bestellvorgang ein Fragebogen ausgefüllt, woraufhin ein Rezept ausgestellt werden kann. Anschließend erfolgt automatisch der Versand.

Die Möglichkeit Viagra rezeptfrei über illegale Shops im Internet zu kaufen, sollte gemieden werden. Viele Kunden erhalten keine Ware, der Zoll die Sendungen immer häufiger abfängt und vernichtet. Falls die Ware doch ankommt, kann die Qualität gemindert oder sogar gefährlich sein. 

Wo wird Viagra am häufigsten gekauft?

Immer seltener: Lokale Arzt & Apotheken Besuche

Der unangenehmste aber neben der Online Diagnose auch am sichersten Weg, ist der persönliche Arztbesuch. Nach der Untersuchung kann ein Rezept ausgestellt werden, welches in lokalen Apotheken oder einer Online Apotheke eingelöst werden kann.

Immer häufiger: Viagra mit Rezept auf Online Kliniken

Immer häufiger werden Online Kliniken genutzt. Anstelle dem persönlichen Arzttermin, wird der Arzt über das Internet konsultiert. Nach dem ein Fragebogen ausgefüllt worden ist, kann ein Rezept ausgestellt werden. Im Anschluss erfolgt der Versand von Viagra.

Gefährlich und Illegal: Viagra rezeptfrei

Leider fallen noch immer viele Männer auf betrügerische Anbieter herein. Kein Wunder, denn wer "Viagra kaufen" in Google eingibt, findet zu 90% Illegale Shops. Dadurch entstehe viele Bestellungen, die aber fasst nie beim Kunden ankommen. Kunden die solche Erfahrungen gemacht haben, bestellen nur selten ein zweites mal bei unseriösen Anbietern.

So kaufen Männer Viagra:
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  • Marken Viagra von Pfizer
  • Günstige Sildenafil Generika

Mit einer Online Diagnose Viagra kaufen?

Die Methode Viagra mit einem Online-Rezept zu bestellen, wird stets beliebter. Dieser Service ist dabei eigentlich gar keine Neuheit, die größte Online Klinik Europas bietet den Service bereits seit über 15 Jahren an. Dabei wurden bisher über 1,3 Millionen Patienten behandelt.

Wer Viagra online kaufen möchte, erhält beim Bestellvorgang einen medizinischen Fragebogen, welcher wahrheitsgetreu ausgefüllt werden muss. Anschließend prüfen zugelassene Ärzte, ob ein Rezept ausgestellt werden kann. Fällt diese Überprüfung positiv aus, folgt die Lieferung innerhalb von nur 24 Stunden. Kunden haben somit auch freie Auswahl an der Marke, der Dosierung und der Tablettenmenge.

Der größte Vorteil dieses unkomplizierten Bestellprozesses liegt in der flexiblen und diskreten Abwicklung. Der unangenehme persönliche Besuch in der Arztpraxis entfällt. Stattdessen ist es möglich, das Medikament zeitnah und flexibel zuhause in Empfang zu nehmen.

So funktioniert die Bestellung:

Online Klinik besuchen

Für die Diagnose kann eine Online Klinik besucht werden. Die größte Online Klinik Europas existiert bereits seit 2005. Kunden füllen einen Fragebogen aus, welcher anschließend vom Arzt kontrolliert wird.

Rezeptausstellung

Ein Arzt überprüft die Angaben und kann ein Rezept für Viagra ausstellen. Sollte dies nicht möglich sein, wird die Zahlung erstattet. Es kann allerdings auf auf Rechnung, 14 Tage später gezahlt werden.

Expressversand

Das Rezept wird an eine Versandapotheke weitergeleitet. Der Versand erfolgt noch am selben Abend. Somit können Patienten ein originales deutsches Viagra bereits 24 Stunden später in Empfang nehmen.

Paul Janssen
Paul Janssen

Expertenstatus als Medizinredakteur seit über 12 Jahren.

Verfasst nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zuletzt aktualisiert am:

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    FAQ: Wichtiges über Viagra

    Mit den folgenden Fragen & Antworten, besprechen wir die wichtigsten Aspekte von Viagra in Kürze. Danach wird im Artikel ausführlicher ins Detail gegangen.  

    Viagra ist ein Potenzmtitel (PDE-5-Hemmer) welches den aktiven Wirkstoff Sildenafil enthält. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und wird bei erektiler Dysfunktion eingesetzt. 

     

    Seit dem Jahr 1998 ist das von Pfizer hergestellte Potenzmittel Marktführer. Wenn keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion aufgebaut werden kann, verhilft Viagra zur Entstehung und Erhaltung einer Erektion.

    Einfach erklärt versorgt Viagra (Sildenafil) den Schwellkörper im Penis mit einer verbesserten Durchblutung. Viagra trägt nicht zur Luststeigerung bei und zielt nicht darauf ab, die erektile Dysfunktion dauerhaft zu überwinden. Ziel ist vielmehr die temporäre Fähigkeit zum Aufbau und Erhalt einer Erektion. 

    Die Wirkung tritt in der Regel 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein und hält im Anschluss bis zu 5 Stunden an. In diesem Zeitraum kann bei sexueller Stimulation eine Erektion leichter aufgebaut und gehalten werden. 

    Viagra wird in der ärztlich verordneten Dosierung rund 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Zu verzichten ist dabei auf den Verzehr von besonderes fettigen Speisen und große Mengen Alkohol, welche das Einsetzen und die Effektivität der Wirkung verzögern können.

    Pro Tag sollte das Potenzmittel höchstens einmal eingenommen werden. Um regelmäßige Ruhephasen gewährleisten zu können, sollte das Medikament maximal drei Mal pro Woche eingenommen werden.

    Je nach individueller Disposition kann die Einnahme von Viagra Nebenwirkungen mit sich bringen. Besonders häufig treten Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen, eine verstopfte Nase oder Sodbrennen auf. Ist dies der Fall, kann die Dosierung gesenkt werden. 

    In der Regel klingen die Nebenwirkungen von Viagra vollständig ab. Bleibende Schäden sind bei sachgemäßer Anwendung nicht zu erwarten. Eine Überdosis gilt es allerdings zu vermeiden, da dies zu bleibenden Schäden führen kann. 

    Leichte Herzerkrankungen stehen der Einnahme von Viagra per se nicht im Wege. Wichtig ist, dass währenddessen keine Behandlung mithilfe von Nitraten erfolgt und die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt ist. In diesem Fall kann die Einnahme der Potenzpillen mit gutem Gewissen erfolgen.

    Anders gestaltet sich die Situation bei schweren Erkrankungen des Herzens, wie zum Beispiel Angina pectoris oder einer schweren Herzinsuffizienz. Auch vergangene Schlaganfälle oder Herzinfarkte sind klare Gegenanzeigen, mit denen die Einnahme von Viagra nicht mehr möglich ist.

    Auch bei Bluthochdruck ist die Einnahme von Viagra kein Problem. Wer Viagra kaufen möchte, kann einerseits auf die blutdrucksenkende Wirkung des Medikaments setzen. Wird chronischer Bluthochdruck dagegen mithilfe von Alpha-Blockern behandelt, steht dies der Einnahme von Viagra entgegen, da dadurch gefährliche Wechselwirkungen ausgelöst werden können.

    Besonders niedriger Blutdruck stellt dagegen eher ein Problem dar. Da Viagra selbst den Blutdruck senkt, kann es zu einem gefährlichen Blutdruckabfall kommen. Die Einnahme sollte daher genauestens mit einem Arzt abgesprochen sein.

    Kann ich Viagra rezeptfrei kaufen?

    • Nein. Viagra ist in Deutschland verschreibungspflichtig
    • Das Rezept kann auch online ausgestellt werden.

    Auf keinen Fall sollten Männer ohne ein Rezept Viagra kaufen. Shops die Viagra rezeptfrei anbieten, handeln illegal und versenden oft nur Fälschungen. Die Einnahme solch einer Viagra Fälschung kann Wirkungslos oder sogar gesundheitsgefährdend sein. Nicht selten werden Plagiate aus 3. Welt Ländern mit giftigen Inhaltsstoffen gestreckt, um mehr Profit zu machen.

    Zum Pech Glück der Kunden, kommen nur wenige dieser Sendungen tatsächlich an. Das Zollamt beschlagnahmt zahlreiche illegaler Viagra Sendungen. Denn wer Viagra rezeptfrei bestellt, sollte sich bewusst sein dass dieser Handel illegal ist. Betroffenen Kunden bleiben dann oft ohne Ware und ohne Geld sitzen. Illegale Anbieter erstatten nur selten das Geld, wenn die Ware beschlagnahmt und vernichtet worden ist. 

    Seriöse Anbieter erkennen

    Um Fälschungen zu vermeiden, sollten seriöse Anbieter wie die oben erwähnte Online Klinik besucht werden. Wer das erste mal im Internet Viagra kaufen möchte, fällt dennoch schnell auf Betrüger herein. Um dies zu vermeiden können Sie in Zukunft auf wichtige Merkmale achten.

    Seriöse Viagra Anbieter:
    • Online Diagnose ermöglicht
    • Preise ab 40 € inkl. Rezept
    • Schneller Versand
    • Hotline + Live Chat
    • Viele Zahlungsmethoden
    • Apotheken überprüfbar
    • Nur zugelassene Präparate
    Unseriöse Viagra Anbieter:
    • Keine Rezeptausstellung
    • Dumpingpreise + Bonuspillen
    • Wochenlanger Versand
    • Kaum Kundenservice
    • Wenig Zahlungsmethoden
    • Keine gültigen Adressen
    • Nicht zugelassene Präparate

    Die bekanntesten Viagra Plagiate ohne Zulassung sind:

    • Kamagra
    • Kamagra Oral Jelly
    • Viagra Super Active (Plus)
    • Fildena Super Active
    • Sildenafil Super Active
    • Viagra Professional
    • Viagra & Sildenafil Soft Tabs

    Neben den Fälschungen gibt es auch zugelassene günstige Sildenafil Generika. Die bekanntesten sind:

    • Sildenafil Pfizer
    • Sildaristo
    • SildeHEXAL
    • Silda (Sildenafil STADA)
    • Sildenafil von Ratiopharm
    • Sildegra
    • Sildenafil 1 A Pharma

    Ist Viagra das beste Potenzmittel?

    Erfahrungsberichte belegen:

    Männer die Viagra einnehmen, geben eine Wirksamkeit über 80% an. Auch die Verträglichkeit und einfache Anwendung wird dabei sehr gut bewertet. Insgesamt erhält Viagra bei über 100 Erfahrungsberichten 7.6 von 10 möglichen Punkten.

    Durch die positiven Erfahrungsberichte über Viagra, kann der Wirkstoff Sildenafil durchaus als das beste Potenzmittel bezeichnet werden. Der Wirkstoff ist nun schon über 20 Jahre auf dem Markt erhältlich und hat bereits Millionen von Männern zu einem erfüllten Sexualleben verholfen. 

    Zwar ist der Wirkstoff Sildenafil verschreibungspflichtig, kann allerdings in niedriger Dosis bereits bei leichten Erektionsstörungen helfen. Schwere Nebenwirkungen sind bei einer geringen Dosis sehr unwahrscheinlich. Auf Alkohol in großen Mengen sollte dennoch verzichtet werden, dies kann die Nebenwirkungen verstärken. 

    Über 100 Erfahrungsberichte ergeben folgende Statistik:
    Wirksamkeit:
    81%
    Verträglichkeit:
    73%
    Anwendung:
    86%
    Preis/Leistung:
    63%
    Empfehlung:
    75%
    Durchschnitt:
    76%
    • Tipps zum Sparen:

    Bei der Beurteilung des Preis-Leistungsverhältnis muss beachtet werden, dass es auch günstige Sildenafil Generika auf dem Markt gibt. Dadurch lassen sich über 50 % am Preis sparen.

    Außerdem lassen sich die Sildenafil Generika Tabletten leicht teilen. Wenn Patienten also 50 mg  genügen, können 100 mg Tabletten bestellt werden und diese in der Mitte halbiert werden. Dadurch ergibt sich erneut ein großes Ersparnis. Wem bei leichten Erektionsstörungen die 25 mg genügen, kann die Tabletten sogar vierteln. Der Preis für Viagra kann dadurch um einiges gesunken reduziert werden. 

    Gibt es Viagra Generika?

    Erfahrungsberichte zeigen:

    Kunden sind mit Sildenafil Generika genauso zufrieden wie mit dem Marken Viagra. Bekannte deutsche Viagra Generika sind: Sildenafil STADA, Sildaristo, Sildenafil von Ratiopharm oder auch SildaHEXAL. 

    Nach 15 Jahren lief das Patent der Firma Pfizer auf den in Viagra enthaltenen Wirkstoff im Jahr 2013 aus. Seit diesem Datum sind verschiedene Viagra Generika am Markt, die im Prinzip die gleiche Funktion erfüllen. Führende Pharmaunternehmen, wie beispielsweise Ratiopharm, Hexal oder Stada, bieten seither vergleichbare Medikamente an.

    Wer Generika von Viagra kaufen möchte, findet in Online-Kliniken verschiedene Präparate, die ebenfalls auf den Wirkstoff Sildenafil zurückgreifen. Zur Auswahl stehen dafür unterschiedliche Präparate, die alle auf dem Wirkstoff Sildenafil aufbauen.

    Der wichtigste Vorzug der Generika liegt in einem leichten Preisvorteil, welcher besonders bei regelmäßiger Anwendung einen wichtigen Unterschied machen kann. Medizinisch sind die Generika von gleicher Sicherheit und Verträglichkeit. Da sie mit Viagra den gleichen Wirkstoff teilen, fallen auch sie unter die Apotheken- und Rezeptpflicht. Wer sich für die Bestellung in einer Online-Apotheke entscheidet, muss dadurch ebenfalls zunächst einen Fragebogen ausfüllen, um so an das Medikament zu kommen.

    Wie wirkt Viagra (Sildenafil)?

    Sildenafil, der in Viagra enthaltene Wirkstoff, wurde einst als Blutdrucksenker entwickelt. Nur zufällig wurden die Verantwortlichen auf den Effekt aufmerksam, Potenzstörungen zu überwinden. Das Medikament selbst zählt zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Medikamenten, welche das körpereigene Enzym PDE-5-blockieren. Dieses ist normalerweise für den Abbau des Botenstoffs cGMP verantwortlich. cGMP wird jedoch zwingend für den Aufbau und Erhalt einer Erektion benötigt.

    Nach der Einnahme von Viagra steigt folglich der cGMP-Spiegel im Blut deutlich an. Der Botenstoff kann dadurch eine stärkere Wirkung entfalten und zum Aufbau der Erektion beitragen. Viagra kann etwa 30 bis 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsakt eingenommen werden, um das Eintreten der Wirkung zeitlich abzustimmen. Das Potenzmittel allein reicht jedoch noch nicht für den Aufbau einer Erektion aus. Weiterhin ist dies erst in Kombination mit sexueller Erregung möglich.

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    Welche Dosis ist die richtige?

    Seit jeher ist das Viagra Original mitsamt seiner Generika in unterschiedlichen Dosierungen verfügbar. Wer Viagra kaufen möchte, kann die Filmtabletten wahlweise mit 25 mg, 50 mg oder 100 mg Sildenafil erwerben.

    Die Höhe der Dosis orientiert sich dabei stets am Patienten und dem Grad der vorliegenden erektilen Dysfunktion.

    Da sich klare Unterschiede bei der Intensität der Wirkung abzeichnen, verschrieben Mediziner in der Regel zunächst die niedrigste Dosierung von 25 mg. Zeigt diese Anwendung noch nicht die gewünschte Wirkung, ist es im Nachhinein noch immer möglich, die Dosis zu steigern.

    Um das Risiko von Nebenwirkungen gering zu halten, darf die eingenommene Dosis niemals die Marke von 100 mg übersteigen. Andernfalls besteht das Risiko für ernstliche Komplikationen.

    Bevorzugte Viagra Dosierung:

    Kunden bevorzugen die 50 mg Dosis. Da diese ausreichend Wirkung, bei nicht zu starken Nebenwirkungen zeigt. Dennoch bestellen viele Kunden Viagra in 100 mg um anschließend die Tabletten zu teilen. Dies ist bei Viagra Generika Tabletten besonders einfach.

    Was kostet Viagra im Internet?

    Der Preis des Potenzmittels ist einerseits davon abhängig, ob es sich um das von Pfizer stammende Original oder die seit 2013 verfügbaren Generika handelt. Diese sind dazu in der Lage, eine vergleichbare Wirkung zu entfalten, können jedoch deutlich günstiger erworben werden.

    Ein zweiter wichtiger Aspekt mit entscheidendem Einfluss auf den Preis ist die Dosierung des Wirkstoffs. Eine Packung mit vier Viagra Pillen mit einer Dosierung von 50 mg ist mit Rezept Service schon ab etwa 55 Euro zu haben. Wer das Medikament bei gleicher Packungsgröße aber mit 100 mg des Wirkstoffs erwerben möchte, muss über 100 Euro bezahlen.

    Dumpingpreise vermeiden

    Besonders wichtig ist hierbei, nicht an der falschen Stelle zu sparen.

    Liegt der aufgerufene Preis deutlich unter dem aufgerufenen Marktpreis, besteht die Möglichkeit, dass es sich um eine Fälschung handelt. Die Nachahmungen sehen dem Original Viagra von Pfizer in diesem Fall sehr ähnlich. Für den Laien ist eine Unterscheidung quasi unmöglich.

    In der Regel handelt es sich um zwielichtige Seiten, die sich unter anderem durch einen bedeutend langsameren Versand auszeichnen. Dies liegt daran, dass die gefälschten Medikamente erst aus dem Ausland beschafft werden müssen. Aufgrund der großen gesundheitlichen Risiken dieser Präparate raten wir dringend davon ab, sich von diesem verlockend niedrigen Preis anziehen zu lassen.

    Wie wird Viagra richtig eingenommen?

    • 1 Stunde vorher einnehmen
    • Fettige Speisen oder Alkohol vermeiden
    • Nicht mehr als 1 x am Tag

    Für eine korrekte und sichere Anwendung sollte Viagra in der verschriebenen Dosierung etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Dazu empfehlen Mediziner ein großes Glas Wasser, um die Aufnahme des Wirkstoffs zu verbessern.

    Unter keinen Umständen sollte Viagra öfter als einmal pro Tag eingenommen werden. Bei regelmäßiger Anwendung ist es zudem wichtig, längere Pausen von mehreren Tagen ohne eine neuerliche Einnahme einzubauen. Auf diese Weise ist der Organismus dazu in der Lage, den Wirkstoff vollständig abzubauen. In keinem Fall sollten die Pillen öfter als dreimal pro Woche eingenommen werden.

    Die meisten Konsumenten verspüren die Wirkung von Viagra nach etwa 30 bis 60 Minuten. Die höchste Konzentration im Blut ist zumeist nach gut einer Stunde erreicht. In Kombination mit sexueller Stimulation kann es aber noch mehrere Stunden nach der Einnahme der Pillen möglich sein, eine für die Penetration ausreichende Erektion aufzubauen.

    Das sollte gemieden werden:

    Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Viagra und Alkohol oder fettigen Speisen geboten. In beiden Fällen kann sich das Einsetzen der Wirkung deutlich verzögern. Besonders in Kombination mit größeren Mengen Alkohol steigt zudem das Risiko für Nebenwirkungen signifikant an.

    Weiterhin ist es wichtig, Viagra nicht gleichzeitig mit Grapefruitsaft zu konsumieren. Dies kann einerseits die gewünschten Effekte minimieren. Noch schlimmer sind mögliche Nebenwirkungen, welche auf diese Weise entstehen können.

    Welche Nebenwirkungen hat Viagra?

    Trotz der allgemein hohen Sicherheit sind Viagra Pillen nicht völlig frei von Nebenwirkungen.

    Gelegentlich verspüren Anwender Verstopfungen der Nase, Gesichtsrötungen oder Kopfschmerzen. Höchstens einer von zehn Patienten bemerkt diese Nebenwirkungen. Noch seltener treten Bauchschmerzen, Sehstörungen oder Hitzewallungen, Schwindel oder Übelkeit auf.

    Die meisten Viagra Nebenwirkungen sind vollkommen reversibel und stellen damit kein gesundheitliches Risiko dar. Nach kurzer Zeit klingen sie von selbst wieder ab. Dennoch sollten sich Patienten bei akuten Nebenwirkungen mit einem Mediziner in Verbindung setzen. Womöglich bietet eine Reduktion der Dosis die Möglichkeit, Nebenwirkungen auszuschließen.

    Tipp: Alternativ stehen andere Potenzmittel wie Levitra, Spedra oder Cialis zur Verfügung, die über eine ähnliche Wirkung verfügen. Sie sind dazu geeignet, auf eine Unverträglichkeit von Sildenafil zu reagieren. Auch sie können in einer Online-Klinik per digitalem Rezept erworben werden.

    Nebenwirkungen laut Erfahrungsberichten:

    Die Nebenwirkungen wurden im Rahmen von Erfahrungsberichten über dem medizinischen Bewertungsportal Sanego.de erfasst. Dabei wurden insgesamt über 100 Erfahrungsberichte abgegeben. Folgende Statistik basiert auf diesen Erfahrungen mit Viagra: 

    Kopfschmerzen:
    43%
    verstopfte Nase:
    20%
    Gesichtsrötung:
    15%
    Sodbrennen:
    13%
    Sehstörungen:
    6%
    Herzrasen:
    4%

    Wechselwirkungen und Gegenanzeigen

    Bei der ersten ärztlichen Beratung zur Einnahme von Viagra ist ein Blick auf mögliche Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten entscheidend. Da bei unterschiedlichen Präparaten Wechselwirkungen auftreten können, müssen in diesem Fall Risiko und Nutzen der Anwendung genau abgewogen werden. Im Folgenden wollen wir auf einige spezifische Fälle eingehen, in denen von einer gleichzeitigen Einnahme abzusehen ist.

    Hinweise bei Bluthochdruck

    Viagra wurde zunächst als Blutdrucksenker konzipiert, ehe der effektive Einsatz gegen Potenzstörungen zufällig entdeckt wurde. Dadurch ist Sildenafil noch immer eine blutdrucksenkende Wirkung zu eigen, was bei ansonsten gesunden Männern völlig unproblematisch ist. Dies ändert sich jedoch, wenn bereits andere Blutdrucksenker eingenommen werden.

    In diesem Fall können sich die Wirkungen bei der Medikamente summieren und dadurch zu einem gefährlich niedrigen Blutdruck führen. Daher ist es entscheidend, exakte Angaben über vorliegende Medikationen zu machen und das Risiko von einem erfahrenen Mediziner abwägen zu lassen.

    Vorsicht bei Gerinnungshemmer

    Weitere Wechselwirkungen bestehen zu verschiedenen Arten von Gerinnungshemmern, die umgangssprachlich auch als Blutverdünner bekannt sind. Diese werden eingesetzt, um vor verschiedenen Arten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen.

    Kommen Gerinnungshemmer gleichzeitig mit Viagra zum Einsatz, welches die Gefäße erweitert, kann dies jedoch empfindliche Wechselwirkungen erzeugen. Dies gilt auch für Schmerzmittel wie Aspirin, hinter denen sich ein ähnlicher Effekt verbirgt.

    Weiterhin bestehen Wechselwirkungen zu den folgenden Medikamenten:
    • Stickstoffmonoxid-Donatoren
    • Protease-Hemmstoffe
    • Isosorbid mononitrat
    • Wirkstoffen gegen Pilzerkrankungen
    • Alphablocker

    Wann darf Viagra nicht eingenommen werden?

    In der Packungsbeilage der Viagra Tabletten finden sich zudem weitere Gegenanzeigen.

    Einerseits darf das Potenzmittel nicht eingenommen werden, wenn eine Allergie gegen Sildenafil oder die sonstigen Inhaltsstoffe vorliegt. Auch Personen, welche derzeit Nitrate einnehmen, dürfen das Medikament nicht einnehmen. Häufig werden diese zur Behandlung von Angina pectoris verordnet.

    Des weiteren müssen Personen von der Einnahme absehen, die unter einer Herz- oder Lebererkrankung leiden. Auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und die daraus resultierenden Folgeschäden sind ein Grund, von der Einnahme abzusehen. Dies gilt besonders für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

    Auch angeborene Augenkrankheiten wie Retinitis pigmentosa sind ein Grund, von der Einnahme von Viagra Abstand zu nehmen. Diese Einschränkung tritt jedoch nur in sehr seltenen Fällen auf. Weiterhin sind Leber- oder Nierenfunktionsstörungen und ein sehr niedriger Blutdruck (höher als 90 mmHg) Gründe dafür, auf die Einnahme des Medikaments zu verzichten.

    Unter bestimmten Umständen darf Viagra nur unter Aufsicht eines Arztes in Verbindung mit regelmäßigen Kontrollen eingenommen werden.

    Besondere Vorsicht gilt bei:
    • Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm
    • Durchblutungsstörungen
    • Blutkrebs, Blutgerinnungsstörungen, Sichelzellenanämie
    • leichte Leber- oder Nierenfunktionsstörung
    • Penismissbildungen (z.B. Penisverkrümmung)

    Welche Viagra Alternativen gibt es?

    Aufgrund seiner frühen Entdeckung im Jahr 1998 wird Viagra bis heute als das wichtigste Potenzmittel gehandelt. Es handelt sich jedoch nicht um das einzige Medikament, welches Männern für die Behandlung und temporäre Überwindung einer erektilen Dysfunktion zur Verfügung steht.

    Bei einer vorliegenden Unverträglichkeit oder einer Einschränkung aufgrund der aktuellen Medikation kann es empfehlenswert sein. Dazu stehen zum Beispiel die folgenden Alternativen für Viagra zur Verfügung.

    Cialis: Längere Wirkungsdauer

    Cialis enthält den Wirkstoff Tadalafil und zählt ebenfalls zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Damit wird ein Wirkmechanismus in Gang gesetzt, welcher dem von Viagra sehr ähnlich ist. Damit fällt es ebenfalls unter die Rezept- und Verschreibungspflicht. Vertrieben und hergestellt wird das Medikament vom Unternehmen Lily Pharma. Ein besonderer Vorteil des Präparats ist die längere Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden. In Kombination mit sexueller Erregung ist es in dieser Zeitspanne mehrmals möglich, eine stabile Erektion aufzubauen und den Geschlechtsakt zu vollziehen. Zu den Nachteilen zählen die häufig auftretenden Nebenwirkungen des Medikaments.

    Levitra: Weniger Nebenwirkungen

    Auch das vom Bayer-Konzern stammende Levitra zählt zu den am häufigsten verkauften Potenzmitteln und wird gerne als Alternative zu Viagra bezeichnet. Auch Levitra zählt mit seinem Wirkstoff Vardenafil zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und untersteht somit in Deutschland der Rezept- und Verschreibungspflicht. Die Wirkung setzt, ähnlich wie bei Viagra Pillen, nach etwa 30 bis 60 Minuten ein. Im Anschluss hält sie über bis zu sechs Stunden an.

    Zudem reichen kleine Mengen des Wirkstoffs Vardenafil aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die Filmtabletten sind schon ab einer Dosierung von nur 5mg erhältlich. Damit ist Levitra eine interessante Alternative für jene Männer, welche bei der Einnahme von Viagra starke Nebenwirkungen wahrnehmen.

    Spedra: Schnellere Wirkung

    Der letzte relevante Vertreter aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer ist Spedra. Das Medikament baut auf dem Wirkstoff Avanafil auf. Sein Mehrwert als Alternative zu Viagra liegt in erster Linie in der kürzeren Zeitspanne bis zum Eintritt der Wirkung. Schon nach 15 bis 30 Minuten lassen sich die Effekte beobachten. Bis die Wirkung verflacht und nicht mehr zum Aufbau einer stabilen Erektion ausreicht, vergehen weitere vier bis sechs Stunden. Spontanität im Liebesleben, wie sie viele Männer bei der Anwendung von Viagra vermissen, kann damit am besten wiederhergestellt werden.

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